Ohne `MicroSoft`

[ Zentrale]


Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren!
Folgend habe Ich einige Meinungen (in Kurzform) und diverse Denk-Anregungen aufgeschrieben.


Über den Unsinn anonymer Telefonate

Mit anonyme Telefonate werden hier solche ohne Rufnummerübertragung gemeint. (s.a. CSID, TSID, Caller ID, CID, CLID, CND, CNID ...)
Diverse Banken (Geldinstitute), Behörden (Gerichte, Richter) und Werbe-"Forscher"-SPAMmer machen solches. Bei den illegalen Verkaufsgesprächen ist klar was verschleiert werden soll (Quelle z.B. des call-center, Betrugsabsicht ...), aber warum sprechen uns Beamte und "Bänker" anonym an? Ist das vertrauensbildend? Denken die sich etwas geistreiches dabei? Die Identität ist doch praktisch nicht überprüfbar und der Anrufer kann sich Müller oder Minister des Eulenspiegel nennen, tatsächlich ist er wohl einer der etwas zu verbergen hat ;-)
Ergo: Dienstliches anonym telefonieren ist unsinnig und unseriös. (Eine Chance gewähre Ich den Unwissenden ;-)


Zur unwahren Behauptung das Papier-Briefe besser und sicherer als E-Mails seien

Hierbei werden Aspekte wie private Grußkarten und Botschaften von Nichtcomputernutzer ausgelassen.
Von Verwaltungskader/Beamte wird oft lt. Titelzeile behauptet. Weitergehende Argumente werden (verständlicherweise) nicht geliefert. Davon abgesehen ist eine E-Mail Kommunikation naturfreundlicher (ökologischer) und effizienter (jedenfalls bei größeren Datenmengen und häufigeren Datenaustausch). E-Mailversand ist mit PGP-Verschlüsselung vertraulich, und geheimer als eine Papier-Postkarte oder ein KlassikBrief der aus dem Postfach gefischt wird.
Vorteile von Papier-Briefe sind neben dem unökologischen Vorteil für Post/Transportorganisationen doch lediglich das erschwerte/verteuerte Belauschen solcher Nachrichtenübermittlung durch "Geheimdienste". Im Zeitalter des "kalten Krieg" wurde aber auch das erfolgreich erledigt. Ihr Liebesbrief wird also vermutlich nicht "durchleuchtet".
Gegen die staatliche Schnüffelei wie PRISM/ECHELON, BRD-TKÜV etc. hilft lediglich Datenverschlüsselung (->PGP).
Absender von E-Mails sind fälschbar?! => Ja, genau wie die von Papierbriefe! Papierpost ist weder identifizierbar noch fälschungssicher! Oder sind die Briefkästen mit einer Videoüberwachung ausgestattet?
So kann man ganz einfach Briefbögen nachmachen und mit, z.B. anhand FAX+Papierbrief erhaltener, gefälschten Unterschriften verwenden. genau wie bei E-Mails.
Wie gut kann man Papierbriefe ver- und entschlüsseln? Man kann jedenfalls, aber es ist aufwändiger als bei E-Post. Zudem Identifizierbare Papierbriefe auch nicht billig sind. Bsp.: Postident ca. 7,-Euro und dazu eine beglaubigte Zustellung durch einen Gerichtsvollzieher für. ca. 15,-EUR. Dafür kann man schon einige E-Mails verschlüsselt+signiert austauschen. Außerdem müssen sie nicht zum Postamt reisen und nicht warten. Klar die Einrichtung von EDV/Computer dauert und kostet auch etwas. Aber die Infrastruktur ist dann bequemer, dauerhaft und billiger nutzbar.

Wissen sie wie Briefe der "Behörde XYZ" aussehen müssen? Kennen sie die Unterschriftsproben? Wenn überhaupt ein Amtsträger etwas signiert/paraphiert hat. Woran kann man erkennen ob die "Amts"Stempel echt sind? Behörden-Kader sind doch meist volksfeindlich anonym und bestenfalls mit Nachnamen aufgeführt. Besonders bei Schmitt-Maier ist das von Nutzen ;-) Nun später war das keiner der Behörde und wir haben wieder ein Klüngel aus "Wendehälsen".
Wer weiß denn schon ob der Brief aus "Behörde XYZ" legal und offiziell ist? Ein Mitarbeiter hat sich mal einen "Scherz" erlaubt oder seine privaten Interessen mittels Amtsmißbrauch durchgesetzt...
Die können uns doch an der Nase herumführen. Dito Uniform, Dienstausweis ...
Aber das ist wiederum ein Thema Obrigkeit und die fehlende Transparenz. (Warum nennen Richter+sonstige Beamte meist nie ihren Vornamen?)

s.a.: Steintafeln Schiefertafel Leviten Tontafel "Volksverschlüsselung" PGP


elektronisch zurückgebliebene Behörden-Kommunikation

[elektali.jpg]
...
Betrachte andererseits die extensiven Spitzelaktivitäten diverser Staats-Angestellter/Organisationen.
Voyeure?
...


Kranke Software und Geldverschwendung durch unsere Ämter

--- in Arbeit öööiAinArbeitTAG ---
betrifft: "elektronischen Gerichtsbriefkasten" u.ä. überteuerte, unsichere und bestenfalls schlecht nutzbare OSCI EGVP Weichware.
Über den unzumutbaren Einsatz der aufgeblasenen, extrem ineffizienten, kaum portablen und _unsicheren_ Anwendung/Programmiersprache JAVA muß man nicht weiter ausführen (siehe Netzinfo...).
Dito zu "ELSTER". (Der Verbreitungsgrad von etwas/Software ist _nicht_identisch mit hoher Qualität oder Wettbewerbsgewinn!
Merke: Nur weil mensch nichts Verdächtiges bemerkt, heißt das nicht das alles ok ist.

-Warum wird nicht eine ordentliche Software wie C++, Pascal oder PERL benutzt?
 (Natürlich nicht als Clientprogramm (-> wie ekliges/unsicheres Javascript), 
 sondern auf SERVER des jeweiligen Anbieters.)
-Warum wird nicht das kostenlose...billige PGP-System zur 
 digitalen Signierung und Verschlüsselung eingesetzt? 
 "Verdienen" die Lobbyisten / schlecht-Programmierer dann nichts? 
 Oder intervenieren dann private und staatliche Spitzelorganisationen weil 
 die keinen Drittschlüssel zum Belauschen installieren können?

Humor/Spaß/Satiere:
Die ELSTER ist gut sagte der Fuchs, und schnappte zu ;-)


[ Zentrale ]

amtsirr1.htm
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